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2
Mai

Um Dateien schnell zu sichern, ist es oft ratsam, sie mit einem Zeitstempel im Dateinamen zu versehen. So legt der Befehl

cp filename{,.`date +%Y%m%d`}

eine Sicherheitskopie einer Datei an und versieht sie mit dem Datum am Ende des Dateinamens: aus /etc/hosts wird /etc/hosts.20110502

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25
Apr

Um Tabellen aus MS Access Datenbanken in MySQL importieren zu können, wird das Paket “mdbtools” benötigt:

apt-get install mdbtools

Danach erzeugt der Befehl

mdb-export -H -I MSACCESSDATENBANK.mdb tabelle >/tmp/tabelle.sql

eine Tabelle, die von MySQL verstanden – und damit importiert – werden kann:

mysql datenbank </tmp/tabelle.sql

Und schon enthält die MySQL-Datenbank “datenbank” die gewünschte Tabelle.

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1
Mrz

Per Kommando-Zeile kann man schnell und einfach Grafiken erzeugen, die (ausschliesslich) Text enthalten. Die zentrale Komponente hierbei ist das “Schweizer Taschenmesser für die Grafikbearbeitung”: ImageMagick, genauer dessen Komponente “convert”. Mit dem Befehl

echo -e "Textzeile 1\nHier ist Textzeile 2" | convert -background none \
  -density 196  -resample 72 -unsharp 0x.5 -font "Courier" text:- \
  -trim +repage -bordercolor white -border 3  text.gif

hat man in schnell die Grafik mit Text erzeugt.

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2
Jan

Um schnell ein PDF in ein jpg (oder jpeg) umzuwandeln, bietet sich Ghostscript an. Einfach mit

gs -dNOPAUSE -sDEVICE=jpeg -r144 -sOutputFile=ausgabe.jpg datei.pdf

ein Bild mit dem Inhalt aus dem pdf erstellen. Mit dem Parameter -r läßt sich die Auflösung (und damit die Lesbarkeit) regulieren.

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17
Jun

Wenn Linux in einer VMare Virtual Machine als Gast läuft, bekommt es nicht genug CPU-Ticks pro CPU-Sekunde. Dadurch “rennt” die Zeit in der VM der Zeit des Hosts hinterher und ntpd (der Zeit-Synchrinisationsdienst) bricht irgendwann ab.

Damit Linux als VM-Gast die richtige Zeit behält, gibt es 2 Möglichkeiten:

  • Holzhammermethode: per cron alle x (x<30) Minuten ein “rdate -s pool.ntp.org”
  • vmware-tools installieren und ntpd nutzen
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1
Jun

Ein ganz schneller Tipp, um alle Emails, die sich in der Postfix Mailqueue befinden, zu löschen:


postsuper -d ALL

Und – schupps – weg sind sie…

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13
Mai

Um Slimstat in die Blogsoftware Serendipity (s9y) zu integrieren, ist das Seitenleisten-Plugin “Externe PHP-Anwendung” und ein kleine Datei mit dem eigentlichen Aufruf von Slimstat notwendig.

Folgendes Setting sei für dieses Beispiel gegeben:

  • ist das Verzeichnis /home/server/blog.domain.test/html auf dem Server
  • Slimstat ist unter /slimstat installiert
  • s9y ist in installiert
  • Wir nehmen an, dass per http://blog.domain.test zu erreichen ist

Zuerst erstellt man im Serendipity-Verzeichnis (webroot) auf dem Webserver eine Datei slim.php. Diese Datei enthält:


<?php
@include_once( $_SERVER["DOCUMENT_ROOT"]."/slimstat/inc.stats.php" );
?>

Um zu prüfen, ob diese Datei korrekt existiert, kann nun http://blog.domain.test/slim.php im Browser eingegeben werden. Bekommt man keine Fehlermeldung (404) oder landet man nicht auf der Startseite des Blog, sondern erhält man einfach nur eine leere Seite, ist die Datei korrekt angelegt.

Nun aktiviert man in der s9y-Admin-Oberfläche das Seitenleisten-Plugin “Externe PHP-Anwendung”. Dazu klickt man in der s9y-Administrationsoberfläche auf “Plugins verwalten” -> “Hier klicken, um Seitenleisten-Plugin zu installieren” -> “externe PHP-Anwendung”. Als Titel gibt man “Slimstat” ein und als einzubindene Datei die Datei /slim.php, jedoch mit absolutem Pfad auf dem Server, also /home/server/blog.domain.test/html/slim.php (ein Klick auf das Bild vergrößert es):

Serendipity Verwaltungsoberflache Slimstat einbinden(in den roten Bereich auf dem Bild muss der absolute Pfad (hier: /home/server/blog.domain.test/html ) eingetragen werden).

Speichern nicht vergessen und schon ist Slimstat installiert: Startseite des Blogs aufrufen und danach prüfen, ob unter http://blog.domain.test/slimstat/index.php neue Zugriffe sichtbar sind.


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8
Mai

Nachdem alle Daten von einer alten Festplatte oder einem alten Server herunter kopiert oder migriert wurden, sollte man die Festplatten löschen. Linux bietet dafür ein Tool, mit dem dies (fast 100%) sicher und unwiderruflich zu machen ist: shred.

Der Aufruf ist denkbar einfach:
shred
Damit wird der Inhalt der Datei oder der Partition auf der Festplatte 25 mal mit Datenmüll überschrieben, ein wiederherstellen der Daten ist praktisch unmöglich.

Wie finde ich denn nun die Datenpartition, die ich löschen möchte?

Der Befehl df gibt (vereinfacht gesagt)  die Festplattenbelegung aus. Exemplarisch kann das so aussehen:
$ df
Filesystem           1K-blocks      Used Available Use% Mounted on
/dev/md1               1011864    430424    530040  45% /
tmpfs                    20480         0     20480   0% /lib/init/rw
udev                     10240        88     10152   1% /dev
tmpfs                    20480         0     20480   0% /dev/shm
/dev/md5               5114368   1657064   3457304  33% /usr
/dev/md6               5114368   3116888   1997480  61% /var
/dev/md7 64790496  49273756  15516740  77% /home
none                    501244     12672    488572   3% /tmp

Meisstens ist die /home-Partition interessant, da sich auf ihr oft die Daten befinden. Die Partition ist in diesem Fall also /dev/md7. Oft lauten die Einträge auch /dev/hdXY oder /dev/sdXY, wobei X ein Buchstabe und Y eine Zahl ist. In der letzten Spalte der Ausgabe von df steht also der Pfad im Dateisystem und in der ersten Spalte die Partition.

Wem die 25 mal überschreiben von shre zu viel sind, der kann mit dem Parameter “-n X” die Anzahl der Druchgänge angeben. 3 oder 4 reichen für den “Hausgebrauch” aus. Ein “-z” als Parameter füllt nach dem letzten Durchgang alles mit 0 (zero), um zu verschleiern, dass shred verwendet wurde:

shred -z -n 4 /dev/md7

würde also die /home-Partition aus dem Beispie oben 4 mal mit Datenmüll überschreiben und dann abschliessend alles mit 0 (zero) füllen.

Wikia.com beschreibt einen weiteren Weg und Engadget erklärt shred auf englisch

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29
Apr

Willkommen in meinem Business Blog, hier werde ich meine Gedanken zu den Themen rund um die Michael Kaiser IT Beratung festhalten.

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