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Um Dateien schnell zu sichern, ist es oft ratsam, sie mit einem Zeitstempel im Dateinamen zu versehen. So legt der Befehl
cp filename{,.`date +%Y%m%d`}eine Sicherheitskopie einer Datei an und versieht sie mit dem Datum am Ende des Dateinamens: aus /etc/hosts wird /etc/hosts.20110502
Um Tabellen aus MS Access Datenbanken in MySQL importieren zu können, wird das Paket “mdbtools” benötigt:
apt-get install mdbtools
Danach erzeugt der Befehl
mdb-export -H -I MSACCESSDATENBANK.mdb tabelle >/tmp/tabelle.sql
eine Tabelle, die von MySQL verstanden – und damit importiert – werden kann:
mysql datenbank </tmp/tabelle.sql
Und schon enthält die MySQL-Datenbank “datenbank” die gewünschte Tabelle.
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Per Kommando-Zeile kann man schnell und einfach Grafiken erzeugen, die (ausschliesslich) Text enthalten. Die zentrale Komponente hierbei ist das “Schweizer Taschenmesser für die Grafikbearbeitung”: ImageMagick, genauer dessen Komponente “convert”. Mit dem Befehl
echo -e "Textzeile 1\nHier ist Textzeile 2" | convert -background none \ -density 196 -resample 72 -unsharp 0x.5 -font "Courier" text:- \ -trim +repage -bordercolor white -border 3 text.gif
hat man in schnell die Grafik mit Text erzeugt.
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Um schnell ein PDF in ein jpg (oder jpeg) umzuwandeln, bietet sich Ghostscript an. Einfach mit
gs -dNOPAUSE -sDEVICE=jpeg -r144 -sOutputFile=ausgabe.jpg datei.pdf
ein Bild mit dem Inhalt aus dem pdf erstellen. Mit dem Parameter -r läßt sich die Auflösung (und damit die Lesbarkeit) regulieren.
Wenn Linux in einer VMare Virtual Machine als Gast läuft, bekommt es nicht genug CPU-Ticks pro CPU-Sekunde. Dadurch “rennt” die Zeit in der VM der Zeit des Hosts hinterher und ntpd (der Zeit-Synchrinisationsdienst) bricht irgendwann ab.
Damit Linux als VM-Gast die richtige Zeit behält, gibt es 2 Möglichkeiten:
Ein ganz schneller Tipp, um alle Emails, die sich in der Postfix Mailqueue befinden, zu löschen:
postsuper -d ALL
Und – schupps – weg sind sie…
Um Slimstat in die Blogsoftware Serendipity (s9y) zu integrieren, ist das Seitenleisten-Plugin “Externe PHP-Anwendung” und ein kleine Datei mit dem eigentlichen Aufruf von Slimstat notwendig.
Folgendes Setting sei für dieses Beispiel gegeben:
Zuerst erstellt man im Serendipity-Verzeichnis (webroot) auf dem Webserver eine Datei slim.php. Diese Datei enthält:
<?php
@include_once( $_SERVER["DOCUMENT_ROOT"]."/slimstat/inc.stats.php" );
?>
Um zu prüfen, ob diese Datei korrekt existiert, kann nun http://blog.domain.test/slim.php im Browser eingegeben werden. Bekommt man keine Fehlermeldung (404) oder landet man nicht auf der Startseite des Blog, sondern erhält man einfach nur eine leere Seite, ist die Datei korrekt angelegt.
Nun aktiviert man in der s9y-Admin-Oberfläche das Seitenleisten-Plugin “Externe PHP-Anwendung”. Dazu klickt man in der s9y-Administrationsoberfläche auf “Plugins verwalten” -> “Hier klicken, um Seitenleisten-Plugin zu installieren” -> “externe PHP-Anwendung”. Als Titel gibt man “Slimstat” ein und als einzubindene Datei die Datei /slim.php, jedoch mit absolutem Pfad auf dem Server, also /home/server/blog.domain.test/html/slim.php (ein Klick auf das Bild vergrößert es):
(in den roten Bereich auf dem Bild muss der absolute Pfad (hier: /home/server/blog.domain.test/html ) eingetragen werden).
Speichern nicht vergessen und schon ist Slimstat installiert: Startseite des Blogs aufrufen und danach prüfen, ob unter http://blog.domain.test/slimstat/index.php neue Zugriffe sichtbar sind.